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Was sich bei MICA tut.

Neuigkeiten aus dem Studio: KI-Webbuilder, Heimnetz-Assistent, Demos und laufende Projekte, sachlich und mit Datum.

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Chronik

Neuigkeiten

Heimnetz-Assistent

Jetzt kaufbar: Heimnetz-Assistent für Windows und Android, 10 € je Download

Version 0.1.26 gibt es ab sofort zum Kauf: als Windows-Programm (ZIP) und als Android-App (APK), jeweils 10 €. Bezahlt wird wie beim Werbespot über Stripe, der Download steht direkt nach der Zahlung bereit, die Rechnung kommt automatisch per E-Mail. Der Download-Link bleibt 30 Tage gültig. Für iPhone und iPad bleibt es vorerst bei der Testversion, die App-Stores folgen später.

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KI-Webbuilder

Sieben Blaupausen: keine zwei Websites mit demselben Aufbau

Jede Startseite folgt jetzt einer von sieben Blaupausen mit eigener Abschnittsfolge und eigenen Stilregeln: klassisch, bildstark (Fotos zuerst, Statement statt Über-uns), editorial (Zeitungsaufmacher, Intro, Zitat), leistung (Angebot sofort, Zahlen, Handlungsaufruf), story (Haltung, Ablauf, dann Angebot), minimal (vier Abschnitte, zentrierte Köpfe) und album für Familienseiten. Die Blaupause steckt im Design-Brief, der zweite Versuch mit demselben Briefing bekommt deshalb auch einen anderen Aufbau, nicht nur andere Farben.

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Demos

Drei neue Demo-Websites aus dem Bausatz

Dach Nord (Dachdecker, Handwerk Modern), Nordlicht Digital (Software-Studio, Dark Tech) und Café Mohnblüte (Café, Soft Organic) sind mit dem aktuellen Stand des Webbuilders erzeugt, mit Unterseiten, Impressum, Datenschutzerklärung und 404-Seite. Alle drei lassen sich komplett durchklicken; die Firmen sind erfunden.

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Heimnetz-Assistent

Version 0.1.26: Portprüfung nur noch auf Wunsch

Ein Virenschutz meldete den Geräte-Scan der App als Portscan-Angriff. Seit 0.1.26 fragen Standard-Scan und Wächter keine Ports mehr ab. Die neue „Gründliche Prüfung“ im Sicherheits-Tab ist standardmäßig aus, prüft nur noch 16 ausgewertete Dienste und klopft Port für Port mit Pause an, damit jedes Gerät nur alle paar Sekunden eine Anfrage sieht. Die Sicherheitsnote zeigt an, wenn sie ohne Dienste-Prüfung berechnet wurde. Android-APK und Windows-Programm sind gebaut, 231 automatische Tests sind grün.

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KI-Webbuilder

Bausatz statt KI-HTML

Die Seiten entstehen aus einer Bibliothek handgemachter Abschnitts-Varianten: Hero (vollflächig, geteilt, überlappend, typografisch, Band, Mesh), Leistungen (Register, Bento, Karten, Zickzack, Spalten), Über uns, Bilder, Ablauf, FAQ, Kontakt, Bänder und Footer. Die KI liefert Konzept, Farben, Schriften und Abschnittsideen und wählt die Varianten; der Rest folgt Energie, Fotolage und einem festen Seed. Start- und Unterseiten teilen Navigation, Footer und Design-Tokens.

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KI-Webbuilder

Relaunch: alte Website rein, neue Website raus

Im Studio genügt die Adresse der bestehenden Website. Der Import liest Startseite und verlinkte Unterseiten, erkennt die Leistungsliste (bis sechs Einträge), Kontaktdaten, Claim und Texte. Die Leistungstitel bleiben als Fakten erhalten, die alten Texte gehen an den Texter, der sie neu formuliert und gliedert. Das Logo wird übernommen, die alten Farben nur, wenn die CI ausdrücklich mitgegeben wird. Aufbau, Palette und Schrift entstehen neu.

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KI-Webbuilder

Seitenauswahl, Stil-Presets und private Homepages

Das Briefing legt fest, welche Unterseiten entstehen, etwa Leistungen, Referenzen, Speisekarte, Über uns und Kontakt. Sieben Stil-Presets stehen zur Wahl: Editorial, Dark Tech, Swiss Brutal, Soft Organic, Luxury Minimal, Bold Gradient und Handwerk Modern, oder die KI entscheidet. Auch persönliche Homepages und Familienseiten sind möglich; sie bekommen die Blaupause „album“ mit Polaroid-Galerie.

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Heimnetz-Assistent

Version 0.1.25: Einführung beim ersten Start, PC-Version im Handy-Rahmen, Werbeprospekt

Die App erklärt beim ersten Start, wofür sie welche Berechtigung braucht. Am PC läuft sie im Handy-Rahmen, das Windows-Fenster startet maximiert. Dazu kamen Rückmeldungen aus dem Betrieb (Geräte, Anrufbeantworter, Wählhilfe, Messung), ein vierseitiger Werbeprospekt als PDF, sechs WhatsApp-Status-Folien mit Slider-Video und ein Werbespot aus dem eigenen Content Studio. Android-APK und Windows-Version werden seitdem lokal gebaut.

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Heimnetz-Assistent

Störungs-Erklärer, WLAN-Karte, „Wer ist zu Hause“ und echte Geschwindigkeitsmessung

„Was ist los?“ erklärt Ruckler in einem Satz. Die WLAN-Karte misst Raum für Raum mit Ampel und Rat für den Repeater-Platz. Geräte lassen sich Personen zuordnen, die Startseite zeigt, wer zu Hause ist. Dazu echte Download- und Upload-Messung vom Handy, DECT-Telefone, Repeater und Smart Home der FRITZ!Box im Geräte-Tab, Anrufe mit Monatsbericht und Gästekarte, Energie-Autopilot und Kinder-Zeitkonto, Unterwegs-Zugang mit dauerhaft gemerktem Zertifikat und ein optionaler Build für iPhone und iPad.

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